Hafenhaus Eins



Willkommen im Studio des Komponisten André Feldhaus.





- Am 15. Januar zeigte 3sat die Reisedokumentation KIRCHEN, KÜHE UND KALASCHNIKOWS von Gerd Ruge mit der Musik von André Feldhaus.

- Januar 2012: In Arbeit: Musik für einen 75-minütigen Fernseh-Dokumentarfilm (arte), Ausstrahlung später in 2012.

- Dezember 2011: Fertig: Musik für die vierteilige Reihe HEIMAT IST… des NDR. Sendetermin im deutschen Fernsehen in den nächsten Monaten.

- Die 45-minütige WDR-Produktion VON KAMEN NACH CORLEONE nach dem Buch von Petra Reski (Musik: André Feldhaus) steht jetzt in der ARD-Mediathek.  -> hier ansehen

- Am Sonntag, 13. November zeigte der SWR ein Portrait des Bildhauers Gunter Demnig (der vor allem durch seine „Stolpersteine” bekannt geworden ist), mit Musik von André Feldhaus.

- September 2011: Der Film LACHSFIEBER (WDR, Musik: André Feldhaus) ist für den Europäischen Fernsehpreis (”Prix Europa”) nominiert.

- September 2011: Fertig: Musik für den kurzen Spielfilm LINIE 102 (Regie: Damian Schipporeit). Dem Schluss-Song hat Nadja Rüdebusch (binoculers) ihre Stimme geliehen.

- Der Dokumentarfilm DER PAKT MIT DEM PANDA (Regie: Wilfried Huismann) mit der Musik von André Feldhaus wurde am 22. Juni 2011 in der ARD erstausgestrahlt. Der Film löste heftige Reaktionen aus und führte nach der Ausstrahlung zu Diskussionen, z.B. auf youtube, in den sozialen Netzwerken und auf der Homepage der im Film kritisierten Umweltorganisation WWF.

- arte zeigte am 15. Juni 2011 die Erstausstrahlung von Anja Krug-Metzingers Film TAGEBUCH EINES LAGERKOMMANDANTEN mit der Musik von André Feldhaus.

- Am 17. April 2011 zeigte arte die Erstausstrahlung der Dokumentation ICH BIN EIN MENSCHENAFFE (Musik: André Feldhaus).

- April 2011: LEONIDS GESCHICHTE wurde am 20. April im ehemaligen Kulturzentrum von Tschernobyl vorgestellt.

- März 2011: Die Musik zum offiziellen Trailer für das diesjährige dokfest München ist fertig.  ->Trailer ansehen

- Februar 2011: Die Kompositionsarbeiten für LEONIDS GESCHICHTE von Rainer Ludwigs sind abgeschlossen. Der Film wird am 14. April in Berlin uraufgeführt.

- Januar 2011: Der Kurzfilm NORDKAP des Berliner Regie-Duos Gesa Knolle und Erik Lange mit Musik von André Feldhaus wurde zum Max-Ophüls-Festival Saarbrücken eingeladen und feierte dort seine Premiere, ebenso WIE EIN FREMDER (Regie: Lena Liberta) mit Musik von André Feldhaus, der im Wettbewerb mittellanger Filme lief.

NORDKAP Plakat (c) Kontrastfilm 2011

- 3. November 2010: Die Arbeit an der Musik für 39-44: TAGEBUCH EINES LAGERKOMMANDANTEN (Radio Bremen/arte) ist beendet. Der Film (Regie: Anja Krug-Metzinger, Ausstrahlung 2011) nähert sich in teils fiktionaler, teils dokumentarischer Weise den Tagebuch-Aufzeichnungen eines ehemaligen deutschen Lagerkommandanten.

- Oktober 2010: Für seinen künstlerisch-experimentellen Film POND hat der israelische Filmemacher Avi Dabach ein Klavierstück von André Feldhaus als Hauptmusik eingesetzt.

- Am 16. Oktober begleitete André Feldhaus am Flügel im Berliner Babylon-Kino ein Programm von historischen Kurzfilmen aus der Stummfilmzeit. Darunter auch MEIN BRUDER KOMMT des späteren Hollywood-Regisseurs Mihály Kertesz (er hieß dann Michael Curtiz, z.B. “Casablanca”), der hiermit an diesem Abend 91 Jahre nach seiner Entstehung seine deutsche Erstaufführung erlebte.

- 2. Oktober 2010: Die Kompositionsarbeit für das dokumentarische arte-Portrait ICH BIN EIN MENSCHENAFFE ist abgeschlossen (Ausstrahlung: 2011).

- Die Erstausstrahlung der NORWEGEN-Folge der Reihe AN DER NORDSEEKÜSTE wurde am 20. Juli 2010 auf arte gezeigt. Die Filmmusik stammt von André Feldhaus, ebenso wie für die Folge zu HELGOLAND (22. Juli).

- Am Ostermontag (5. April 2010) zeigte der WDR Gerd Ruges Beobachtungen seiner aktuellen Moskau-Reise: Kirchen, Kühe und Kalaschnikows - Rund um Moskau auf Landstraßen und Feldwegen, mit der Musik von André Feldhaus.

- LACHSFIEBER, der neue Dokumentarfilm von Grimme-Preisträger Wilfried Huismann und Arno Schumann (Musik: André Feldhaus), hatte am 10.3.2010 seine Erstausstrahlung in der ARD.

LACHSFIEBER Plakat (c) WDR 2010

- Am 22.12.09 sendete Das Erste die neue Folge von Gerd Ruge unterwegs: 100 km um Moskau mit der Musik von André Feldhaus.

- Der Dokumentarspielfilm Remarque - Sein Weg zum Ruhm (Regie: Hanno Brühl, Musik: André Feldhaus) wurde am 11. November 2009 auf ARTE ausgestrahlt.

- Der Film Über das Meer (Musik: André Feldhaus) hatte seine Uraufführung am 27. September 2009 auf dem Filmfest Hamburg. Am Tag darauf sendete der NDR die Fernsehfassung unter dem Titel Wangerooger Leben.

- André Feldhaus schrieb den Titelsong für die Kinder-Hörspielserie Die Hinnerks und die Musik zur Folge „Rummspilzbeben”.

- Die Reportage SIE KAMEN NIEMALS ZURÜCK - WIE DER MOND DAS LEBEN DER ASTRONAUTEN VERÄNDERTE mit Musik von André Feldhaus wurde am 13.7.09 um 22.00 Uhr im WDR Fernsehen erstausgestrahlt.
- Der Dokumentarfilm TEUFLISCHE JAHRE mit Filmmusik von André Feldhaus wurde am 11.7.2009 auf ARTE erstausgestrahlt.

- Die WDR-Reportage STREITFALL HARTZ IV - EIN FALL FÜR DIETRICH S. (Musik von André Feldhaus) wurde am 13.5.2009 in der ARD erstausgestrahlt.

- SCHNAPPSCHUSS MIT CHE (Musik: André Feldhaus) hat bei den New York Festivals 2009 in der Kategorie „International Affairs” die World Gold Medal gewonnen.

- Der Dokumentarfilm BRENNENDE FEDER. SEHENDES HERZ über die deutsch-indianische Malerin Nan Cuz (Filmmusik von André Feldhaus) wurde am 10.01.2009 bei ARTE erstausgestrahlt.

- März 2009: Vom laufenden Sommersemester an unterrichtet André Feldhaus an der Filmakademie Kelle in Berlin in Seminaren zur Geschichte und Praxis der Filmmusik.

- DER FÄHRMEISTER (Musik: André Feldhaus) war einer der zehn nominierten Filme in der Auswahl für den Deutschen Kurzfilmpreis, der am 13. November 2007 von Kulturstaatsminister Neumann in Potsdam verliehen wurde.

- Der Film Menschen Träume Taten (Musik: André Feldhaus) hat beim Natur- und Umweltfilmfest in Wiesbaden den ersten Preis gewonnen.

- Schnappschuss mit Che (WDR-Dokumentation, Musik André Feldhaus) wurde am 10.10.2007 um 22.45 Uhr in der ARD erstausgestrahlt. Über die Arbeit an der Filmmusik gibt es ein Interview in der Zeitschrift „Cinema Musica“.

* Hafenhaus Eins war bis in die späten 1960er Jahre der Name des Gebäudes, in dem sich das Studio befindet. Damals lag das Gebäude direkt am Wasser, bis der Europahafen Anfang der Siebzigerjahre für den Bau eines Ro-Ro-Terminals teilweise mit Sand verfüllt wurde.Heute befindet sich das Gebäude im Eingangsbereich der Bremer „Überseestadt“, einem der sich am rasantesten umstrukturierenden innerstädtischen Gebiete Bremens.