Dokumentarfilm, 43 min., BRD 2008, Radio Bremen / ARTE
Ein Film über die deutsch-indianische Malerin Nan Cuz, deren abenteuerliche Biographie die Grundlage dieses Dokumentarfilms bildet.
Parallel zur Erzählung ihres Lebenswegs betrachtet der Film verschiedene Bilder der Malerin und lässt dazu ihre eigenen Bildbeschreibungen zu Wort kommen.
Eine der Aufgaben der Musik war es, die Vertiefungen in die Gemälde zu unterstützen und eine kontemplative, assoziative Ebene zu ermöglichen, die den tief empfundenen, teilweise naturphilosophischen Gedanken von Nan Cuz entspricht.
Daneben sollte der Lebensweg von Nan Cuz, der von der Kindheit im indianischen Guatemala über die Jugend im Hitler- und Nachkriegs-Deutschland bis hin zur Rückkehr in ihre erste Heimat führt, musikalisch interessant unterstützt, illustriert und kommentiert werden.
Buch und Regie: Anja Krug-Metzinger
Musik: André Feldhaus